Im Juni heiratet Thomas’ ältester Stiefbruder in Brighton, und die ganze Familie aus der Schweiz ist eingeladen.
Mit dem eigenen Auto kommt Thomas allerdings nicht weit, denn seit dem Winter ist die 1 kaputt.
In der Werkstatt hat man ihm einen 2 genannt, der höher ist als der Wert des ganzen Wagens.
Also bleiben nur zwei Möglichkeiten: 3 fliegen oder den Nachtzug nehmen.
Seine Mutter möchte 4 um vier Uhr aufstehen noch dreizehn Stunden im Zug sitzen – mitkommen will sie trotzdem.
Seit Tagen steht sie vor dem Schrank und fragt sich, ob der graue 5 zu den neuen Schuhen passt.
Am Abend vor der Abreise musste sich dann die halbe Familie 6, weil niemand die Koffer gepackt hatte.
Auch das Geschenk fehlte noch: Thomas wollte dem Brautpaar unbedingt etwas Schweizerisches 7.
Am Ende wurden es zwei Kilo Schokolade. „Die 8 von uns hätten wohl genau dasselbe gekauft“, sagt er und lacht.
Um die Gäste 9 sich in Brighton übrigens sein Stiefbruder ganz allein.
Nach drei Tagen am Meer hatten sich alle so 10, dass niemand mehr zurückfliegen wollte.
Und jetzt, wieder zu Hause, merkt Thomas jeden Sonntag, wie sehr er seine Stiefbrüder 11.